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Komplett-Lösung

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Komplett-Lösung

Beitragvon Lantaris » 23. Dez 2009, 10:47

Mission 1: Hilfe für die Ausgestoßenen

Das Funksignal der Ausgestoßen untersuchen
Ihr habt euch den ersten Download-Content namens Operation Anchorage für Fallout 3 besorgt und alles Nötige vorbereitet? Dann wird es nicht mehr lange dauern, bis euer Charakter eine Ereignismitteilung im Spiel erhält: Ein neues Funksignal, das Notsignal der Ausgestoßenen, erscheint nun in der Radiorubrik eures Pip-Boys. Hört euch das Notsignal an, um von den bedrängten Ausgestoßenen der Brotherhood of Steel zu erfahren. Damit startet offiziell das Abenteuer und trägt sich als Quest ein. Begebt euch zur entsprechenden Kartenmarkierung nordöstlich des Nuka-Cola-Werks, um dort nach dem Rechten zu sehen. Zum Ziel gelangt ihr dabei unterirdisch über die U-Bahn-Tunnel.

Sucht nach der Metrostation „Bailey's Crossroads“, die ihr findet könnt, wenn ihr ab dem Nuka-Cola-Werk grob der kaputten Straße nach Nordosten folgt. Am Gebäude gegenüber dem umzäunten Parkplatz vor der zerstörten Metrostation findet ihr die Wartungstür beziehungsweise den Zugang der Station. Im Inneren der U-Bahn folgt ihr dem Kompass in Richtung Osten, bis ihr den Ausgang nach „Bailey's Crossroads“ erreicht habt. Macht euch kampfbereit, da ihr auf der anderen Seite dem bedrängten Ausgestoßenen gegen eine Horde Supermutanten zur Seite stehen müsst. Drängt die Monster zusammen mit den Kämpfern immer weiter zurück. Folgt ihnen dann über die Holzlatten ins Gebäude, wo sich weitere Gegner eingegraben haben. Kämpft euch immer weiter durch die Ruine, bis ihr schließlich auf der anderen Seite den „Außenposten der Ausgestoßen“ entdeckt. Sucht in der Umgebung nach Defender Morill und bietet eure Hilfe an. Er schickt euch zum Kommandanten McGraw. Der Aufzug in der Mitte des Gebiets bringt euch hinunter in die Basis.

Protektor McGraw klärt euch über die bevorstehende Mission im Simulator der Basis auf. Sprecht im Simulatorraum mit Spezialistin Olin, die euch mit dem Neuralschnittstellenanzug ausrüstet. Leider dürft ihr eure gewohnte Ausrüstung nicht in die Simulation mitnehmen. Auf der anderen Seite seid ihr auf das angewiesen, was euch dort angeboten wird. Wenn ihr bereit seid, aktiviert anschließend den Simulationspod, damit der virtuelle Spaß in Alaska beginnen kann.

Mission 2: Die Geschütze von Anchorage

In den chinesischen Artilleriestandort eindringen
In der Simulation werdet ihr von Sergeant Benjamin Montgomery begrüßt. Als Erstes werdet ihr bemerken, dass ihr von eurer geliebten Ausrüstung Abschied nehmen musstet und dafür mit dem Equipment vorliebnehmen müsst, das ihr unterwegs aufsammeln könnt. Ladet die 10-mm-Pistole durch und schlagt den Pfad in östlicher Richtung ein, während der Sergeant einen anderen Weg wählt. Ihr müsst euch unterwegs in Richtung der feindlichen Stellungen gegen in der Regel einzeln auftauchende chinesische Soldaten zur Wehr setzen. Nutzt dabei je nach Spezialisierung die Pistole und/oder im Nahkampf den Dolch, bis ihr schlagkräftigere Waffen findet. Beachtet dabei, dass die Feinde nur Hologramme sind und deswegen keine Ausrüstung hinterlassen. Alle, die es ein wenig hinterhältiger operieren wollen, sollten den Stealth-Boy im Gepäck aktivieren. Ihr werdet aber bald auf Waffenvorräte stoßen.

Haltet unterwegs die Augen nach rot leuchtenden Spendern offen. Mit diesen könnt ihr interagieren und euch so heilen lassen oder Munition auffüllen. Sobald ihr über die Hängebrücke auf die andere Seite der Basis gelangt seid, findet ihr nach den Treppenstufen in der südlichen Ecke unter anderem ein nützliches Heckenschützengewehr. Geht anschließend in nordwestlicher Richtung weiter und betretet die Baracke. Haltet unterwegs immer die Augen nach plötzlich auftauchenden Gegnern offen. Im Verschlag findet ihr die nächsten Waffen, ein chinesisches Sturmgewehr sowie mehrere Landminen und Handgranaten. Der Munitionsspender versorgt euch erwartungsgemäß mit maximaler Munition.

Verlasst die Baracke und betretet das große vereiste Rohr im Nordwesten. Geht ihr dort die Rampe nach oben, könnt ihr einen frischen Stealth-Boy finden. Benutzt anschließend das Rohr als Brücke zur gegenüberliegenden Seite und lauft dort drüben weiter zu den Treppen im Nordwesten. Schlagt, dort angekommen, die südöstliche Richtung ein. Einige Meter weiter steht ihr schließlich vor der Tür zum „Höhlenaußenposten“.

Sich mit Sergeant Montgomery treffen
Schleicht euch im Höhlenaußenposten in die große Halle. Nachdem ihr die dortigen Wachen erledigt habt, solltet ihr unbedingt einen Blick hinter die östliche Ecke des Raums werfen. Dort findet ihr weitere Waffen- und Munitionsvorräte. Etwa in der Mitte des Raumes liegt schließlich noch ein Gaussgewehr herrenlos auf dem Boden. Besonders die Scharfschützen unter euch dürften von dieser Energiewaffe begeistert sein. Die dazu nötigen MF-Zellen findet ihr in der eben beschriebenen Ecke im Süden. Folgt nun dem schmalen Pfad immer weiter nach Norden, bis ihr in der Basis wieder auf Sergeant Benjamin Montgomery trefft. Bei ihm könnt ihr übrigens bei Bedarf eure Munitionsvorräte auffüllen. Ab sofort kämpft ihr zusammen weiter.

Alle drei Artilleriegeschütze zerstören
Wenn ihr bereit seid, verlasst die kleine Station über den Ausgang „Klippen von Anchorage“. Arbeitet euch mit dem Sergeant auf dem schmalen Weg in Richtung der Geschütze vor. Nach der ersten Plattform habt ihr über ein vereistes Rohr Zugang zum Gesundheitsspender in der kleinen Baracke gegenüber falls nötig. Haltet euch ansonsten weiter in nördlicher Richtung. Einige Hängebrücken später erreicht ihr wieder eine größere Plattform. Hinter der verschlossenen Tür zum „Einsatzspeicher“ auf der rechten Seite könnt ihr einen Koffer mit historischen Informationen über die Invasion sowie das Holoband „Lebewohl“ bergen. Begebt euch dann in die überdachte Baracke. An deren Ende findet ihr eine Treppe, die euch direkt zur „Artillerie am Eingang von Overlook“ führt. Wegen des schwer bewachten Bunkers vor dem Zugang empfiehlt es sich aber, noch vor dem Ausgang durch die rechte Tür zur „Höhlenpassage“ abzubiegen. Wenige Meter später könnt ihr so den Wachbunker von der Flanke aus angreifen. Habt ihr die feindlichen Soldaten erledigt, könnt ihr gefahrlos durch die Tür zum „Außenposten der chinesischen Artillerie“ treten.

Ob ihr im Eingangsbereich des Außenpostens zuerst die Treppe oder den Weg nach Osten nehmt, ist unerheblich, da beide in die obere Etage führen. Vergesst aber nicht, die frischen Vorräte vom Tisch in der östlichen Ecke des Erdgeschosses mitzunehmen. Begebt euch dann in den ersten Stock. Von den Treppenstufen aus gesehen findet ihr im ersten Stockwerk eine verschlossene Tür. Dahinter entdeckt ihr den zweiten Koffer mit historischen Informationen, das Holoband „Invasion“ sowie einen Stealth-Boy. Verlasst diesen Teil der Basis und begebt euch in die große Halle. Ein Stück weiter im Norden erreicht ihr den nächsten Raum. Hier findet ihr wieder eine Möglichkeit, Vorräte aufzufüllen, sowie eine verschlossene Tür. Dahinter befindet sich ein weiterer Koffer mit Informationen. Wendet ihr euch zurück im Raum nach rechts, erreicht ihr die Treppe in den nächsten Stock. Dort geht es weiter in östlicher Richtung und anschließend nach dem Lager für die Geschützmunition nach Norden. Hier führen euch schließlich zwei Treppen hinauf zu einem Durchlass zu einem Gang auf der linken Seite. Wenn ihr euch im Gang umdreht, steht ihr vor einer weiteren verschlossenen Tür, hinter der ihr das Holoband „Überrannt“ finden könnt. Lauft danach den Gang immer weiter, bis ihr zu den nächsten Treppen gelangt. An deren Ende findet ihr den nächsten Spender für eure Vorräte und Heilung.

Nun erreicht ihr einen sehr hohen Raum, in dem die Artilleriemunition nach oben zu den Geschützen transportiert wird. Hier lauern außerdem so genannte Rote Dragoner getarnt auf euch. Sie greifen euch mithilfe von Stealth-Boys unsichtbar aus dem Hinterhalt an. Um sie zu enttarnen, müsst ihr mit der Waffe auf den Schatten zielen und treffen. Danach habt ihr einige Sekunden Zeit, gezielte Schüsse auf die Attentäter abzufeuern. Säubert die untere Ebene von allen Roten Dragonern, die in den Nischen lauern, bevor ihr die Treppen nach oben betretet. Im Norden findet ihr neben Erfrischungsmöglichkeiten den Ausgang aus dem Außenposten zur „Artillerie von Overlook“.

Sabotage der Artillerie
Die erste Artilleriestellung befindet sich unweit vom Ausgang des Außenpostens im Nordosten. Passt unterwegs auf den Roten-Dragoner-Heckenschützen auf, der sich in der unteren Nische postiert hat. Schleicht euch an den Bunker an und erledigt dessen Besatzung neben dem riesigen Geschütz. Mit Handgranaten könnt ihr die feindlichen Soldaten schnell ausschalten. Legt danach an der rot leuchtenden Stelle des Artilleriegeschützes die Sprengladung. Bringt euch schnell in Richtung der Tür zum Außenposten in Sicherheit, bevor die Ladung hochgeht. Von dort aus gesehen geht es nach der erfolgreichen Sprengung über den schmalen Pfad in südlicher Richtung weiter zum zweiten Geschütz.

Der Pfad führt euch schließlich weiter nach oben, wo ihr sofort von Heckenschützen und Flammenwerfer-Gegnern angegriffen werdet. Seid ihr oben angekommen, bekommt ihr es noch mit der hiesigen Bunkerbesatzung zu tun. Legt die Sprengladung an das zweite Artilleriegeschütz, sobald die Luft rein ist. Benutzt den Pfad hinter dem Bunker zur Flucht vor der Explosion, der euch gleichzeitig zum dritten Geschütz führt. Schaltet dort den Heckenschützen sowie Flammenwerfer-Feind aus und die letzte Artilleriestellung gehört euch. Neben dem Geschütz führt euch der angrenzende Weg aus der Gefahrenzone der Explosion. Anschließend werdet ihr automatisch zu General Chase transportiert, um vom Erfolg der Mission zu berichten. Im Hauptquartier erhaltet ihr zudem die nächste Mission der Operation Anchorage.

Mission 3: Bahnbrecher

Vorarbeit
Nachdem euch General Chase für den neuen Einsatz gebrieft hat, steht als Nächstes ein Gespräch mit Lieutenant Morgen auf dem Plan. Von ihm erfahrt ihr alles Wissenswerte bezüglich der Rekrutierung von Teammitgliedern und die einzelnen Einsatzziele der Mission. Im Kommandozelt befinden zwei Terminals: Während ihr mithilfe von Pettersons Terminal und den Rekrutierungsmarkierungen aus dem Inventar euer Team zusammenstellt, könnt ihr mit dem Anforderungsterminal Waffen ordern. Wählt dazu das Waffenpack aus, was am besten eurer jeweiligen Spezialisierung entspricht. Seht euch aber die einzelnen Sets genauer an, da die jeweilige Mischung der Bewaffnung eines anderen Sets möglicherweise besser zu euren Spielvorlieben passen könnte.

Insgesamt fünf Rekrutierungsmarken stehen euch zur Verfügung, um die drei frei wählbaren Plätze eurer maximal fünfköpfigen Mannschaft zu belegen. Sergeant Montgomery und ihr selbst komplettieren die restlichen Slots. Je spezialisierter eine Einheit ist, desto mehr Rekrutierungsmarken werden zum Kauf benötigt. Wählt also zwischen mehreren einfachen Soldaten oder wenigen, aber dafür hochspezialisierten Gefährten. Sogar Kampfroboter dürft ihr mitnehmen. Habt ihr euer Team zusammengestellt, verlasst das Kommandozelt. Besucht draußen das Zelt des Quartiermeisters, um eure Bestellung abzuholen. Verfügt ihr über ein ausgeprägtes Sprachtalent, könnt ihr den Quartiermeister überreden, euch das mächtige Gaussgewehr auszuhändigen. Falls ihr euch bei der Wahl vertan habt, dürft ihr euch einmal neu entscheiden. Seid ihr fertig ausgerüstet, dann geht zu eurer Einheit. Wählt beim Sergeant ein Einsatzziel aus, das ihr zuerst in Angriff nehmen wollt. Unser Lösungsweg setzt sich mit der Attacke auf den Lauschposten fort.

Den chinesischen Lauschposten sichern
Verlasst das Hauptquartier und folgt eurem Team zur verlassenen Minenstadt im Nordosten. Dort haben sich mehrere chinesische Einheiten eingegraben. Arbeitet euch daher zusammen mit den US-Soldaten vorsichtig in die Siedlung vor. Beim Gefechtsstand auf der rechten Seite findet ihr einen Spender sowie Munition. Hier liegt außerdem ein Koffer mit Informationen herum. Nehmt euch danach die Ruine im Norden bei der chinesischen Flagge vor und säubert das Haus von den verbleibenden Feinden. Bei den dortigen Spendern könnt ihr außerdem einen gefangenen Soldaten befreien. Habt ihr anschließend die restlichen Gegner hinter der Ruine eliminiert, gilt die Minenstadt als erobert. Bei Bedarf könnt ihr nun dem Sergeant befehlen, Verstärkungen für eventuell erlittene Verluste in eurem Team anzufordern. Danach geht’s weiter in Richtung Lauschposten.

Unterwegs zum Ziel werdet ihr von Roten Dragonern eingekesselt. Schaltet sie schnell aus, sobald ihr Tarnfeld deaktiviert ist, da sie euch sonst ziemlich in Bedrängnis bringen können. Ist es euch nicht möglich, einen der Heckenschützen zu enttarnen, dann schießt auf dessen Schatten, um das Tarnfeld auszuschalten. Sammelt am Ende des Wegs eure Truppen und gebt den Angriffsbefehl auf die Verteidiger vor dem Lauschposten. Dringt anschließend in das Gebäude ein. Bedenkt dabei, dass euch erst dann alle Soldaten eures Teams in den Lauschposten folgen, wenn draußen kein Feind mehr am Leben ist. Achtet deshalb auf einen eventuellen Gegenangriff von hinten.

Durch die Basis
Arbeitet euch durch das enge Gebäude und erobert einen Raum nach dem anderen. Hier bekommt ihr es vor allem mit Roten Dragonern zu tun. Etwa auf der Hälfte des Wegs erreicht ihr einen Raum mit Spendern, wo ihr eure Vorräte auffrischen könnt. Zuvor müsst ihr von dort nur noch die getarnten chinesischen Elitekrieger vertreiben. Verlasst diesen Raum und nehmt die Treppe nach oben. Im folgenden Zimmer haben sich einige feindliche Einheiten auf engem Raum verschanzt. Habt ihr sie ausgeschaltet, benutzt ihr hier die Tür nach „Anchorage“. So erreicht ihr den Bunker, in dem die Spionagevorrichtungen stehen. Aber Achtung: Auch hier haben sich einige Rote Dragoner versteckt. Sind sie erledigt, gilt der Lauschposten als gesichert.

Zwei Benzintanks im Chimärendepot zerstören
Nachdem ihr wieder ins Hauptquartier zurückteleportiert wurdet, erteilt ihr eurer Truppe den nächsten Marschbefehl, und zwar zum chinesischen Eiscamp. Folgt den Soldaten auf dem Weg nach Westen. Bald erreicht ihr das Camp. Die aus den Zelten herausstürmenden feindlichen Soldaten könnt ihr bequem mit einigen Handgranaten außer Gefecht setzen. Im Zelt im Westen findet ihr neben Spendern einen Durchgang ins nächste Gebiet. Eliminiert auch hier alle Gegner. Im nordwestlichen Zelt findet ihr einen weiteren Koffer mit historischen Informationen. Das Zelt in der nordöstlichen Ecke birgt wieder einen Durchgang. Dahinter könnt ihr euch bei Bedarf sammeln und anschließend zum Chimärendepot aufbrechen.

Ein Eisfeld und mehrere Spinnendrohnen später steht ihr vor dem Chimärendepot. Greift zunächst die beiden Wachposten an und nähert euch danach dem Zaun. In der Baracke gleich rechts des Zauns findet ihr Spender und einen Koffer mit Informationen. Neben diversen chinesischen Einheiten müsst ihr hier vor allem vor einigen aktiven Chimärenpanzern auf der Hut sein. Entweder fahrt ihr dazu schwere Geschütze wie den Raketenwerfer auf oder deckt die Blechmonster alternativ mit einigen Handgranaten ein. Habt ihr die hiesigen Gegner eliminiert, könnt ihr die Sprengladungen bei den beiden Benzintanks anbringen. Benutzt dazu das kreisrunde Symbol an den Tanks und geht in Deckung, da der Timer läuft. Danach kehrt ihr wieder ins Hauptquartier zum letzten Teil der Mission zurück: „Operation Anchorage!“.

Mission 4: Operation: Anchorage!

Das Impulsfeld deaktivieren
Nun müsst ihr für das Finale von eurem gewohnten Team Abschied nehmen. Von jetzt an begleitet euch nur noch Sergeant Montgomery. Verlasst das US-Hauptquartier und schlagt geradeswegs den Weg nach Norden zum Impulsfeld ein. Durchquert die vor euch liegenden Schützengräben. Kurz vor dem Ende des Grabens könnt ihr Spender und einen Informationskoffer entdecken sowie einen Kriegsgefangenen befreien. Schlagt euch anschließend durch die chinesischen Stellungen des Schützengrabens bis zum Bunker durch. Habt ihr dort die automatischen Geschütze sowie die Sprengdrohnen erledigt, geht es weiter in nördlicher Richtung. Passt unterwegs in den Gräben vor allem auf Raketen- sowie Flammenwerfer-Gegner und getarnte Rote Dragoner auf. Erobert den Zugang zur letzten chinesische Stellung im Nordosten bei den Panzersperren.

Ab hier erhaltet ihr außerdem Unterstützung von Soldaten in schweren Powerrüstungen, um die letzten Linien zu durchbrechen. Wenn ihr den Übergang zum Impulsfeld nicht findet, dann grast die feindliche Stellung nach den Schützengräben in westlicher Richtung ab. Über eine Baracke gelangt ihr schließlich zu einem Durchgang zum Impulsfeld. Nachdem ihr durch das Feld geschlüpft seid, müsst ihr zur östlichen Ecke laufen. Dort steht das Häuschen mit der Steuerkonsole. Ihr erkennt es am Sendemast auf dem Dach. Drückt auf den Schalter, um das Impulsfeld zu überladen und damit zu neutralisieren. Danach kann der Großangriff auf die chinesische Basis beginnen: „Operation Anchorage!“ Sobald die Jungs mit dem schweren Gerät das Tor zur Raffinerie aufgesprengt haben, könnt ihr das chinesische Hauptquartier betreten.

Der chinesische Kommandant
Hier müsst ihr euch vor allem auf den Kommandanten der chinesischen Truppen konzentrieren: General Jingwei. Kurz nach dem Beginn des Kampfes kommt Jingwei auf euch zu. Jetzt habt ihr die Wahl. Verfügt ihr über eine genügend hohe Sprachfertigkeit, könnt ihr ihn sofort zur Kapitulation überreden. Er richtet sich daraufhin selbst und ihr müsst euch nicht die Hände schmutzig machen. Ansonsten geht der General in den Angriff über, und zwar gezielt auf euch. Jingwei ist ein ziemlich zäher Brocken, weshalb ihr vor dessen Nahkampfattacken auf der Hut sein solltet. Haltet ihn deshalb so gut es geht auf Distanz, bis er zu Boden geht. Danach taucht General Chase auf der Bildfläche auf und gratuliert euch zum erfolgreichen Abschluss der Operation. Hier endet nun die Simulation in Alaska und euer Charakter steigt aus dem Simulationspod.

Zurück bei den Ausgestoßenen
Da ihr jetzt über den nötigen Zugangscode für das VSS-Waffenhaus im Außenposten der Ausgestoßenen verfügt, seid ihr bereit, das Depot für die Ausgestoßenen aufzuschließen. Habt ihr die Tür geöffnet, steht ihr vor einem beeindruckenden Waffenarsenal wie beispielsweise dem Gaussgewehr oder General Jingweis Schockschwert inklusive der nagelneuen Powerrüstung T-51b.

Achtung: Während ihr das Waffenhaus plündert, müsst ihr die Ausgestoßenen immer im Auge behalten. Sie halten sich nicht an die vereinbarte Abmachung und werden euch bald in den Rücken fallen. Rüstet euren Charakter also zügig wieder aus, damit ihr ihnen schnell klarmachen könnt, was ein Vertragsbruch für Konsequenzen nach sich zieht. Danach könnt ihr euch in aller Ruhe um den Abtransport der Beute kümmern. Der erste Fallout-3-Download-Content namens Operation Anchorage ist damit abgeschlossen.
Ich bin für die Enklave!
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